Video: KI-generiert
Wissenssicherung · für Betriebe und Übergaben

Das Wissen, das Ihren Betrieb trägt, steht in wenigen Köpfen.

Meistens im eigenen. Wir halten es fest, solange es noch jemanden gibt, der es erzählen kann: als Firmengedächtnis, das Ihr Team befragen kann, und auf Wunsch als Buch oder Film über das, was hier entstanden ist.
Wien und Umgebung · vor Ort · Verschwiegenheit schriftlich, bevor wir beginnen

Vier Fragen

In jedem gewachsenen Betrieb gibt es Wissen, das nirgends geschrieben steht.

Welcher Lieferant bei welchem Problem wirklich hilft. Warum eine bestimmte Maschine so und nicht anders eingestellt wird. Wer im Ernstfall angerufen wird, und wer besser nicht. So entsteht ein Betrieb, und so hängt er an wenigen Personen. Um diese vier Fragen geht es, wenn ich zu Ihnen komme.

Was wissen nur Sie? Nicht was Sie können, sondern was niemand sonst im Haus weiß.
Was davon lässt sich festhalten? Manches ist Erfahrung und bleibt es. Anderes ist längst beschreibbar und wurde nur nie beschrieben.
In welcher Reihenfolge? Nicht alles gleichzeitig. Was zuerst, wenn morgen begonnen wird, und warum genau das.
Was passiert, wenn Sie drei Monate ausfallen? Die Frage, die sich jeder Inhaber schon selbst gestellt hat.
Zwei Anlässe

Der eine kommt irgendwann. Der andere ist längst da.

Übergabe und Nachfolge

Sie geben ab.

Ob an die nächste Generation oder an einen Käufer: Übergeben wird der Betrieb, mitgegeben wird eine Anlage, ein Kundenstamm und ein Stapel Ordner. Was nicht mitgeht, ist das, was Sie über die Jahre gelernt haben, und genau daran hängt, ob der Betrieb nach Ihnen gleich gut läuft.

Für einen Käufer zählt, was ohne Sie weiterläuft. Ein Betrieb, dessen Wissen abrufbar ist, lässt sich übernehmen. Bei einem, dessen Wissen in einem Kopf steckt, muss der Übernehmer darauf vertrauen, dass es mitkommt.

Der Käufer ist übrigens selten der Gegner. Auch er will, dass das Wissen mitkommt.
Laufender Betrieb

Es ist schon offen.

Vielleicht arbeitet bei Ihnen längst jemand mit KI, in einem privaten Konto und mit Unterlagen aus dem Haus. Niemand hat es angeordnet, niemand hat es verboten, und wenn es so ist, dann deshalb, weil es die Arbeit erleichtert.

Ein eigenes Firmengedächtnis beendet das nicht mit einem Verbot, sondern mit einem besseren Ort: einem, in dem Ihre Unterlagen liegen dürfen, in dem Zugriffsrechte gelten und in dem nichts nach außen wandert.

Ein Verbot verlagert das Problem, es löst es nicht.
Ihr Firmengedächtnis · Corporate LLM

Fragen statt suchen.

Ein Corporate LLM ist ein Sprachmodell, das ausschließlich mit Ihren eigenen Unterlagen arbeitet: Abläufe, Entscheidungen, Protokolle, Handbücher, Korrespondenz, dazu das, was wir in den Gesprächen festhalten. Ihre Leute stellen ihm eine Frage in normalen Worten und bekommen die Antwort aus Ihrem Haus, nicht aus dem Internet. Aufbau und Betrieb laufen in einer dafür gebauten Umgebung, nicht in einem offenen Chatfenster: Ich erhebe das Wissen, richte die Inhalte ein und begleite Sie, die technische Lieferung kommt von einem darauf spezialisierten Anbieter.

Das Wissen wird auffindbarWas heute in Ordnern, Laufwerken, Mailverläufen und Köpfen verteilt liegt, wird an einer Stelle befragbar. Nicht schöner abgelegt, sondern beantwortbar.
Einarbeitung ohne DauerfragenEine neue Kraft fragt am ersten Tag das System statt ständig die erfahrenste Person im Haus. Die bleibt bei ihrer Arbeit, und die Neue kommt trotzdem weiter.
Ausfall verliert seinen SchreckenWenn jemand länger fehlt, fehlt nicht gleichzeitig alles, was nur diese Person wusste. Das gilt für Urlaub, für Krankheit und für den Tag, an dem jemand kündigt.
Wertsteigerung vor der ÜbergabeDokumentiertes und abrufbares Betriebswissen ist bei einer Übergabe nichts Weiches: Ihr Übernehmer sieht, was ohne Sie weiterläuft, statt es sich erzählen zu lassen.
Datenschutz nach DSGVOAufbau und Betrieb laufen bei einem Anbieter mit Auftragsverarbeitungs-Vertrag. Welche Zusagen dort gelten, wo Ihre Daten liegen und wer Zugriff hat, steht schriftlich fest, bevor die erste Datei hochgeladen wird. Was hineingeht, entscheiden Sie. Wer sein Team zusätzlich im Umgang damit schulen will, findet das unter Für Unternehmen.
Schatten-KI bekommt einen RahmenStatt zu verbieten, was ohnehin geschieht, geben Sie Ihren Leuten einen Ort, an dem es erlaubt und geregelt ist. Was danach noch in privaten Konten landet, ist eine Entscheidung und kein Versehen mehr.

Wichtig zur Einordnung: Das ist ein Archiv über Ihr Werk, kein Abbild Ihrer Person. Es spricht nicht als Sie und es ersetzt Sie nicht. Es beantwortet Fragen zu dem, was in Ihrem Betrieb gilt, und zwar denen, die danach weiterarbeiten.

Auf Wunsch

Ihre Firmengeschichte, in einer Form, die man weitergeben kann.

Wenn wir ohnehin monatelang aufzeichnen, was Sie wissen, liegt am Ende Material da, aus dem mehr werden kann als ein Nachschlagewerk. Was daraus wird, entscheiden Sie, und jede Form ist ein eigener Auftrag mit eigenem Umfang.

Das BuchDie Geschichte des Hauses als gedrucktes, gebundenes Werk: für die Familie, für langjährige Mitarbeiterinnen, für Kunden und für das Jubiläum, das sonst mit einer Rede vorbeigeht.
Das digitale StückDieselbe Geschichte als etwas, das man verschicken, zeigen und im Betrieb aufstellen kann. Mit den Originalaufnahmen, den Bildern aus dem Archiv und den Stimmen derer, die dabei waren.
Der FilmEin Dokumentarfilm über Ihr Lebenswerk, mit Ihnen und den Menschen, die es mitgebaut haben. Anlässe dafür sind Übergabe, Jubiläum und Nachfolge. Das ist ein Werk mit Drehtagen und Nachbearbeitung, nicht der Einstieg.
Begleitung beim Übergeben

Eine Übergabe ist selten nur ein Vertrag. Meistens ist sie ein Loslassen.

Das Juristische und das Steuerliche regeln Ihre Leute, dafür haben Sie sie. Was dabei selten jemand übernimmt, ist der Teil dazwischen: dass zwei Generationen unterschiedlich über denselben Betrieb denken, dass der Senior gebraucht werden will und die Nachfolge freie Hand braucht, und dass beides gleichzeitig stimmt. Diesen Teil begleite ich, und wenn Sie es wünschen, suche ich dafür zusätzlich eine spezialisierte Übergabe-Begleiterin und stelle sie Ihnen vor, bevor irgendetwas vereinbart wird. So wird zwischen Ihnen und Ihrer Nachfolge nicht nur über Zahlen gesprochen.

Keine Rechts-, Steuer- oder Unternehmensberatung. Ich erhebe, halte fest und begleite. Alles, wofür es eine Befugnis braucht, machen die, die sie haben.

Verschwiegenheit und Daten

Was in Ihrem Betrieb gesprochen wird, bleibt zwischen uns.

Unterschrieben, bevor Sie fragenMit der Terminbestätigung bekommen Sie eine von mir unterschriebene Verschwiegenheitserklärung, ohne dass Sie darum bitten müssen. Haben Sie eine eigene, unterschreibe ich zusätzlich Ihre.
Verschlüsselt und bei mirAufnahmen und Mitschriften liegen verschlüsselt auf meinen eigenen Geräten, und solange sie dort liegen, hat niemand sonst Zugriff. Das Firmengedächtnis ist davon getrennt, dafür gilt der Vertrag mit dem Anbieter, den Sie vorher zu sehen bekommen. Für die Abschrift setze ich Software ein. Welche das ist, sage ich Ihnen vor dem Termin, und wenn Ihnen das nicht recht ist, schreibe ich von Hand mit.
Am Ende gehört es IhnenNach Abschluss bekommen Sie das gesamte Rohmaterial, und ich lösche meine Kopien, sobald Sie mir das bestätigt haben. Kein Satz und kein Ton aus Ihrem Betrieb wird ohne Ihre schriftliche Zustimmung irgendwo gezeigt, auch nicht als Arbeitsprobe.
So fange ich an

Die Wissens-Standortbestimmung: ein halber Tag, und danach wissen Sie, woran Sie sind.

Nichts von dem, was oben steht, beginnt mit einem großen Projekt. Es beginnt damit, dass jemand einen halben Tag lang zuhört und aufschreibt, was da eigentlich ist.

Vorher · zehn MinutenEin kurzes Telefonat für den Termin. Sie bereiten nichts vor, das ist ausdrücklich so gemeint. Wer vorbereitet, zeigt mir die aufgeräumte Fassung, und die hilft uns beiden nicht.
Vor Ort · ein halber TagEin Gespräch entlang der vier Fragen und ein Rundgang durch den Betrieb, wo es sinnvoll ist. Ich höre zu und schreibe mit, und das Gespräch wird mit einem Mikrofon aufgezeichnet, damit nichts verlorengeht. Ich berate an diesem Tag nicht, ich erhebe.
Danach · der BefundSie bekommen schriftlich, welche Bereiche an einer Person hängen und wo es am meisten kostet, wenn sie fehlt, in welcher Reihenfolge man vorgehen würde und warum, was jeder Schritt an Ihrer eigenen Zeit kostet, weil das die knappste ist, was ohne Aufwand geht, weil es längst festgehalten ist, und was im Drei-Monats-Fall konkret stillstünde. Dazu nehme ich eines Ihrer Themen und mache daraus ein gedrucktes, gebundenes Heft mit der Aufnahme, aus der es entstanden ist.

Der Befund enthält kein Angebot. Er endet mit dem Stand, nicht mit einem Preis. Was daraus folgt, entscheiden Sie in Ruhe, wenn er vor Ihnen liegt. Den Preis für den halben Tag nenne ich Ihnen im Telefonat und schriftlich vor dem Termin, nie danach.

Ulrike Liselotte Monnerie, Creating AI Daily
Ulrike Liselotte Monnerie, MA
Übergangsgestalterin · Creating AI Daily, Wien
Warum ich das mache

Zwanzig Jahre lang war meine Arbeit dieselbe: Menschen dazu bringen, ihr Fachwissen so zu erzählen, dass andere es verstehen.

Den größten Teil davon habe ich Filme gemacht, bis 2020 vor allem Werbefilm. Vor der Kamera saß ein Geschäftsführer, der erklären sollte, worin sich sein Haus vom Wettbewerb unterscheidet, oder eine Trainerin, die ihre eigene Methode so weit auseinandernimmt, dass ein Laie ihr folgen kann. Am liebsten habe ich für Menschen gearbeitet, deren Thema erklärungsbedürftig ist. Das habe ich schon vor Jahren so beschrieben, und es stimmt heute genauer als damals.

Vor jedem Auftrag steht bei mir dieselbe Frage: Entsteht hier etwas, das vorher nur in einem Menschen existierte, und kann es weitergegeben werden? Hier ist die Antwort besonders unmittelbar. Was Sie über die Jahre gelernt haben, bekommt eine Form, mit der Ihre Nachfolge und Ihr Team weiterarbeiten können. Sie bleiben derjenige, der es weiß. Es ist nur nicht mehr der Einzige.

Die anderen Wege

Wenn die Übergabe bei Ihnen noch nicht ansteht.

Auf dieser Seite geht es um das, was bleiben soll. Daneben stehen drei weitere Wege offen, und die meisten Betriebe fangen bei einem davon an.

Sie wollen es können.

Ihr Team lernt an den echten Aufgaben Ihres Hauses, nicht an Beispielen. Die KI-Kompetenz nach Artikel 4 der KI-Verordnung kommt dabei gleich mit, und die gilt für jeden Betrieb, der KI einsetzt.

Sie wollen es haben.

Wir bauen es und übergeben es fertig: Ihre Website, Ihren Film, Ihre Abläufe. Sie bekommen die Zugänge, eine Anleitung und uns als Ansprechpartner, so lange Sie wollen.

Sie wollen, dass er für Sie arbeitet.

Ein KI-Mitarbeiter für Ihr Haus: Er beantwortet Anfragen, schreibt Angebote, fasst nach und bereitet Termine vor. Sie geben ihm einen Auftrag, nicht zehn Klicks.

Auf dem vierten Weg stehen Sie gerade. Alle vier führen zu demselben Punkt: dass etwas läuft, ohne dass Sie es jedes Mal selbst tun müssen.

Der nächste Schritt

Rufen Sie an. Zehn Minuten, und Sie wissen, ob das bei Ihnen ein Thema ist.

Im ersten Telefonat stelle ich Ihnen eine einzige Frage: Was von dem, was Sie über Ihren Betrieb wissen, steht eigentlich nirgends geschrieben? Wenn Ihnen darauf sofort etwas einfällt, lohnt sich ein Termin. Wenn nicht, sage ich Ihnen das auch. Das Gespräch kostet nichts und endet nicht mit einem Angebot.

+43 676 6800320 anrufen Lieber schreiben Ulrike Monnerie · Creating AI Daily · Wien und Umgebung, vor Ort