Meistens im eigenen. Wir halten es fest, solange es noch jemanden gibt, der es erzählen kann: als Firmengedächtnis, das Ihr Team befragen kann, und auf Wunsch als Buch oder Film über das, was hier entstanden ist.
Wien und Umgebung · vor Ort · Verschwiegenheit schriftlich, bevor wir beginnen
Welcher Lieferant bei welchem Problem wirklich hilft. Warum eine bestimmte Maschine so und nicht anders eingestellt wird. Wer im Ernstfall angerufen wird, und wer besser nicht. So entsteht ein Betrieb, und so hängt er an wenigen Personen. Um diese vier Fragen geht es, wenn ich zu Ihnen komme.
Ob an die nächste Generation oder an einen Käufer: Übergeben wird der Betrieb, mitgegeben wird eine Anlage, ein Kundenstamm und ein Stapel Ordner. Was nicht mitgeht, ist das, was Sie über die Jahre gelernt haben, und genau daran hängt, ob der Betrieb nach Ihnen gleich gut läuft.
Für einen Käufer zählt, was ohne Sie weiterläuft. Ein Betrieb, dessen Wissen abrufbar ist, lässt sich übernehmen. Bei einem, dessen Wissen in einem Kopf steckt, muss der Übernehmer darauf vertrauen, dass es mitkommt.
Vielleicht arbeitet bei Ihnen längst jemand mit KI, in einem privaten Konto und mit Unterlagen aus dem Haus. Niemand hat es angeordnet, niemand hat es verboten, und wenn es so ist, dann deshalb, weil es die Arbeit erleichtert.
Ein eigenes Firmengedächtnis beendet das nicht mit einem Verbot, sondern mit einem besseren Ort: einem, in dem Ihre Unterlagen liegen dürfen, in dem Zugriffsrechte gelten und in dem nichts nach außen wandert.
Ein Corporate LLM ist ein Sprachmodell, das ausschließlich mit Ihren eigenen Unterlagen arbeitet: Abläufe, Entscheidungen, Protokolle, Handbücher, Korrespondenz, dazu das, was wir in den Gesprächen festhalten. Ihre Leute stellen ihm eine Frage in normalen Worten und bekommen die Antwort aus Ihrem Haus, nicht aus dem Internet. Aufbau und Betrieb laufen in einer dafür gebauten Umgebung, nicht in einem offenen Chatfenster: Ich erhebe das Wissen, richte die Inhalte ein und begleite Sie, die technische Lieferung kommt von einem darauf spezialisierten Anbieter.
Wichtig zur Einordnung: Das ist ein Archiv über Ihr Werk, kein Abbild Ihrer Person. Es spricht nicht als Sie und es ersetzt Sie nicht. Es beantwortet Fragen zu dem, was in Ihrem Betrieb gilt, und zwar denen, die danach weiterarbeiten.
Wenn wir ohnehin monatelang aufzeichnen, was Sie wissen, liegt am Ende Material da, aus dem mehr werden kann als ein Nachschlagewerk. Was daraus wird, entscheiden Sie, und jede Form ist ein eigener Auftrag mit eigenem Umfang.
Das Juristische und das Steuerliche regeln Ihre Leute, dafür haben Sie sie. Was dabei selten jemand übernimmt, ist der Teil dazwischen: dass zwei Generationen unterschiedlich über denselben Betrieb denken, dass der Senior gebraucht werden will und die Nachfolge freie Hand braucht, und dass beides gleichzeitig stimmt. Diesen Teil begleite ich, und wenn Sie es wünschen, suche ich dafür zusätzlich eine spezialisierte Übergabe-Begleiterin und stelle sie Ihnen vor, bevor irgendetwas vereinbart wird. So wird zwischen Ihnen und Ihrer Nachfolge nicht nur über Zahlen gesprochen.
Keine Rechts-, Steuer- oder Unternehmensberatung. Ich erhebe, halte fest und begleite. Alles, wofür es eine Befugnis braucht, machen die, die sie haben.
Nichts von dem, was oben steht, beginnt mit einem großen Projekt. Es beginnt damit, dass jemand einen halben Tag lang zuhört und aufschreibt, was da eigentlich ist.
Der Befund enthält kein Angebot. Er endet mit dem Stand, nicht mit einem Preis. Was daraus folgt, entscheiden Sie in Ruhe, wenn er vor Ihnen liegt. Den Preis für den halben Tag nenne ich Ihnen im Telefonat und schriftlich vor dem Termin, nie danach.
Den größten Teil davon habe ich Filme gemacht, bis 2020 vor allem Werbefilm. Vor der Kamera saß ein Geschäftsführer, der erklären sollte, worin sich sein Haus vom Wettbewerb unterscheidet, oder eine Trainerin, die ihre eigene Methode so weit auseinandernimmt, dass ein Laie ihr folgen kann. Am liebsten habe ich für Menschen gearbeitet, deren Thema erklärungsbedürftig ist. Das habe ich schon vor Jahren so beschrieben, und es stimmt heute genauer als damals.
Vor jedem Auftrag steht bei mir dieselbe Frage: Entsteht hier etwas, das vorher nur in einem Menschen existierte, und kann es weitergegeben werden? Hier ist die Antwort besonders unmittelbar. Was Sie über die Jahre gelernt haben, bekommt eine Form, mit der Ihre Nachfolge und Ihr Team weiterarbeiten können. Sie bleiben derjenige, der es weiß. Es ist nur nicht mehr der Einzige.
Auf dieser Seite geht es um das, was bleiben soll. Daneben stehen drei weitere Wege offen, und die meisten Betriebe fangen bei einem davon an.
Ihr Team lernt an den echten Aufgaben Ihres Hauses, nicht an Beispielen. Die KI-Kompetenz nach Artikel 4 der KI-Verordnung kommt dabei gleich mit, und die gilt für jeden Betrieb, der KI einsetzt.
Wir bauen es und übergeben es fertig: Ihre Website, Ihren Film, Ihre Abläufe. Sie bekommen die Zugänge, eine Anleitung und uns als Ansprechpartner, so lange Sie wollen.
Ein KI-Mitarbeiter für Ihr Haus: Er beantwortet Anfragen, schreibt Angebote, fasst nach und bereitet Termine vor. Sie geben ihm einen Auftrag, nicht zehn Klicks.
Auf dem vierten Weg stehen Sie gerade. Alle vier führen zu demselben Punkt: dass etwas läuft, ohne dass Sie es jedes Mal selbst tun müssen.
Im ersten Telefonat stelle ich Ihnen eine einzige Frage: Was von dem, was Sie über Ihren Betrieb wissen, steht eigentlich nirgends geschrieben? Wenn Ihnen darauf sofort etwas einfällt, lohnt sich ein Termin. Wenn nicht, sage ich Ihnen das auch. Das Gespräch kostet nichts und endet nicht mit einem Angebot.